Holzpelletsheizungen

Beratungsgespräch

Vor einer detaillierten Planung werden wir unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse die Sinnhaftigkeit und die Machbarkeit einer Holzpelletanlage mit dem Nutzer untersuchen und besprechen.

Planung und Dimensionierung

Ein neuer Wärmeerzeuger, der Ihnen 20-30 Jahre Freude bereiten soll, muss auf den aktuellen und zukünftigen Wärme- und Leistungsbedarf des Gebäudes zugeschnitten sein. Ein Pelletkessel sollte in der Regel mit einem Pufferspeicher betrieben werden, weshalb dringend auch eine schon vorhandene oder zukünftige solare Nutzung berücksichtigt werden muss.
Entscheidungen wie pneumatisches- oder Schneckenfördersystem, Kaminsanierung, Pelletlogistik von der Anlieferung über die Lagerung
bis zur Verbrennung und Entsorgung der Asche sind obligatorisch.

Montage der Anlage

Nach der Demontage der Altanlage (wenn gewünscht) erfolgt der komplette Aufbau aller Komponenten (auch Mess- Regel- und Elektrotechnik) durch unser eigenes Personal. Selbstverständlich gehört hier auch die Einbindung der Warmwasser- und Heizungsverteilung dazu.

Fördermöglichkeiten

Wir informieren Sie über Fördermöglichkeiten und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Wartung der Anlage

Die Standardwartung, die der Kunde selbst durchführen kann, besteht aus dem Leeren des Aschekastens (i.d.R. nur alle 4 Wochen) und der Nachbestellung von Pellets. Zwei bis drei mal pro Heizperiode sollte der Kessel für 1 Stunde abgeschaltet und gereinigt werden. Das bedeutet, dass 2 Deckel abgenommen und der gesamte Brenn- und Brenngasraum mit einem Staubsauger gesäubert werden. Auf Wunsch schließen wir auch gerne Wartungsverträge ab.